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Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.
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    Die israelische Armee schoss bei Protesten in Gaza auf einen palästinensischen Journalisten. Das war vor zwei Wochen. Nun ist der Mann an den Verletzungen gestorben.

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    Im „Cumhuriyet“-Prozess hat ein Gericht in der Türkei 15 Mitarbeiter der Zeitung zu Gefängnisstrafen verurteilt, drei wurden freigesprochen.

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  • 04/25/18--12:58: Angriff auf den Journalismus
  • Die „Cumhuriyet“ ist eine der letzten unabhängigen Zeitungen in der Türkei. Nun hat ein Gericht ihren Chefredakteur und 14 Mitarbeiter zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Entscheidung ist eine Bankrotterklärung für die türkische Justiz.

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    Die Justiz als Erfüllungsgehilfe des Machthabers? Die Urteile gegen Mitarbeiter der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ sorgen international für Kritik. Nur einen Tag später geht der Prozess gegen Mesale Tolu weiter.

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    In Fretterode sollen zwei 26-Jährige angegriffen worden sein, nachdem einer von ihnen das Grundstück des NPD-Landesvorsitzenden gefilmt hatte. Tatverdächtig sind zwei Männer, die der rechten Szene zugerechnet werden.

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    In dem kleinen Adria-Staat Montenegro gehören Attacken und Anschläge auf Journalisten zum Alltag. Nun wurde dort eine Investigativreporterin angeschossen.

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    Er hatte gerade sein Haus verlassen, als ihn die Kugel traf: Im mexikanischen Bundesstaat Tabasco ist ein TV- und Radio-Journalist erschossen worden. Es ist der vierte Fall von tödlicher Gewalt gegen Reporter in diesem Jahr.

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    Er zählte zu den bekanntesten Kriegsreportern Russlands: Der entschiedene Kremlgegner Arkadij Babtschenko ist in seiner Kiewer Wohnung erschossen worden. Hintergründe sind noch unklar.

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    Der ukrainische Ministerpräsident Hrojsman erhebt nach dem Tod des russischen Journalisten Babtschenko schwere Vorwürfe gegen Moskau. Die „russische totalitäre Maschinerie“ habe dem Reporter dessen Ehrlichkeit nicht verziehen.

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  • 05/30/18--03:53: Schüsse in den Rücken
  • Arkadij Babtschenko war auf dem Rückweg vom Einkaufen, dann hörte seine Frau einen Knall: Der Angriff auf den Putin-Kritiker könnte ein Auftragsmord gewesen sein - Weggefährten vermuten eine Botschaft dahinter.

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  • 05/30/18--07:11: Ein Mann im Krieg
  • Hart kritisierte Arkadij Babtschenko Putins Operationen in der Ukraine und in Syrien. Dafür wurde der russische Kriegsjournalist angefeindet - so sehr, dass er sein Land verließ. Nun wurde er in Kiew erschossen.

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    Der für tot erklärte russische Kriegsjournalist Arkadij Babtschenko lebt. Er trat bei einer Pressekonferenz in Kiew vor die Öffentlichkeit. Der ukrainische Geheimdienst behauptet, er habe einen russischen Mordplan vereitelt.

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    Der russische Kriegsjournalist Arkadij Babtschenko hat in Kiew seinen eigenen Tod vorgetäuscht - um mit dem ukrainischen Geheimdienst seine Ermordung zu verhindern. Hat er damit eine Grenze überschritten?

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    Der mysteriöse Fall des vermeintlich ermordeten russischen Journalisten Arkadij Babtschenko wirft viele Fragen auf. Hier lesen Sie, was wir wissen, was nicht - und wie die Meldung von seinem Tod zustande kam.

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    Einschusslöcher und Blutlache: Kurz nach dem angeblichen Mord an Arkadij Babtschenko kursierte ein Bild, das den erschossenen russischen Journalisten zeigen sollte. Das wirft Fragen auf.

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    Der ukrainische Geheimdienst beschuldigt Boris German, den Mord an Arkadij Babtschenko geplant zu haben. Der präsentiert eine andere Version der Vorgänge. Was ist seine Rolle in diesem bizarren Komplott?

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    Mitten in den 8-Uhr-Nachrichten des Deutschlandfunks bricht der Sprecher die Sendung ab - aus technischen Gründen, wie er sagt. Jetzt ist der Grund bekannt geworden.

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    Ausgerechnet eine Moderatorin des erzkonservativen US-Senders Fox News hat sich versehentlich mit US-Präsident Donald Trump angelegt. Die Entschuldigung folgte prompt.

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    Die unabhängige türkische Onlinezeitung Sendika.org ist von der Istanbuler Polizei durchsucht worden. Hintergrund sind Ermittlungen gegen einen Redakteur.

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    Im Prozess um Deniz Yücel hat die Verteidigung sofortigen Freispruch gefordert. Der vorsitzende Richter lehnte das jedoch ab. Die Verhandlung soll im Dezember weitergehen.

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    Wie ernst meint es die Regierung in Myanmar mit der Aufarbeitung von Verbrechen gegen Rohingya? Zwei Journalisten drohen nun lange Freiheitsstrafen, weil sie zu einem Massaker an Muslimen recherchierten.

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    2016 wurde Erdem Gül zu fünf Jahren Haft verurteilt. Ein türkisches Gericht hat den prominenten und regierungskritischen Journalisten nun vom Vorwurf des Geheimnisverrats freigesprochen.

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    Zwei Jahre und drei Monate für einen Zeitungsartikel: Ein Gericht in Istanbul hat eine Journalistin zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig.

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    Bei der Recherche über eine russische Söldnertruppe sind drei Journalisten aus Russland in der Zentralafrikanischen Republik getötet worden. Sie waren im Auftrag von Putin-Kritiker Michael Chodorkowski unterwegs.

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    Die Polizei soll TV-Journalisten auf einer Pegida-Demo bei der Arbeit behindert haben. Ministerpräsident Kretschmer hat die Beamten verteidigt - und wird dafür scharf von Juso-Chef Kühnert kritisiert.

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  • 08/20/18--08:38: Die Union hat Angst
  • Die Dresdner Polizei geht bei einer Pegida-Demo gegen TV-Reporter vor, der sächsische Ministerpräsident Kretschmer findet das „seriös“. Diese Reaktion offenbart die Verzweiflung der Union.

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    Polizisten sollen TV-Reporter auf einer Pegida-Demo in Dresden behindert haben. Der Einsatz sorgte für Empörung, von einem Eingriff in die Pressefreiheit ist die Rede. Nun melden sich die Gescholtenen zu Wort.

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    Bei einem hochumstrittenen Einsatz während einer Pegida-Demonstration in Dresden hatte die Polizei ein Team des ZDF festgehalten. Jetzt teilt das sächsische Innenministerium mit: Der Mann, der den Vorfall auslöste, ist ein LKA-Mitarbeiter.

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    Der vielkritisierte Einsatz der Polizei gegen ZDF-Reporter in Dresden wurde von einem LKA-Mitarbeiter ausgelöst. Justizministerin Barley fordert eine umfassende Aufklärung.

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    ZDF-Journalisten sind auf einer Pegida-Demo von Polizisten festgehalten worden, zuvor hatten sie einen Teilnehmer gefilmt. Wie sieht die Rechtslage aus? SPIEGEL-Justiziar Sascha Sajuntz gibt Auskunft.

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    Der LKA-Buchprüfer, der auf einer Demo in Dresden Journalisten des ZDF anpöbelte, soll auch Zugriff auf sensible Ermittlungsdaten haben. Das berichtet der MDR.

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    Nach ZDF-Angaben hat Dresdens Polizeipräsident den Einsatz gegen ein Team des Senders am Rande einer Pegida-Demonstration als Fehler eingeräumt. Die Journalisten seien zu lange festgehalten worden.

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    Nach dem Vorfall bei einer Pegida-Demo hat der sächsische CDU-Ministerpräsident Kretschmer die Reporter indirekt als unseriös bezeichnet. Jetzt meint Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, Kretschmer müsse sich entschuldigen.

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    Ein Jahr lang saß der Journalist Deniz Yücel in der Türkei im Gefängnis. Nun klagt er der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ zufolge vor einem Gericht in Istanbul auf Schadensersatz.

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    Früher musste man sich als Journalist die Kugeln um die Ohren pfeifen lassen, um als Held zu gelten, heute reicht ein Besuch im deutschen Osten. Die Empörung über das Getobe in Sachsen ist ebenso maßlos wie die Aufmärsche selbst.

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    Nach monatelangem Warten durfte die deutsche Journalistin Mesale Tolu Anfang der Woche die Türkei verlassen. Der Prozess gegen sie geht jedoch weiter. Nun kündigte sie an, dass sie vor Gericht dabei sein wolle.

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    Der MDR wollte den Demonstrationszug von einem privaten Balkon aus filmen. Mit einem Anwohner soll es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung gekommen sein. Die Polizei ermittelt.

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    Der SPD-Politiker Sören Bartol hat eine Besuchergruppe aus Marburg nach Chemnitz eingeladen. Rechte sollen seine Begleiter überfallen und körperlich attackiert haben. Auch Journalisten wurden mehrfach attackiert.

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  • 09/02/18--03:57: Journalisten als Zielscheibe
  • Der Hass gegen die Presse war bei der Demonstration am Samstag in Chemnitz beispiellos, berichten Reporter. Journalisten wurden bepöbelt, am Filmen gehindert und mitunter sogar verletzt.

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    Journalisten klagen über Angriffe durch Rechtsradikale auf Demos. SPIEGEL-Redakteur Jan Fleischhauer hält die Reporter für „zimperlich“. Vielleicht wäre es für ihn an der Zeit, seine behagliche Münchner Doppelhaushälfte mal zu verlassen.

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    Sie deckten ein Massaker des Militärs an der verfolgten muslimischen Minderheit auf, dafür müssen sie ins Gefängnis: Ein Gericht in Myanmar hat sein Urteil über zwei Reporter der Nachrichtenagentur Reuters gefällt.

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    Während Myanmars Generäle keine juristische Aufklärung der Rohingya-Massaker fürchten müssen, sind zwei Reporter zu Haftstrafen verurteilt worden. Der Fall zeigt: Es steht schlecht um die Pressefreiheit.

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    Im Hambacher Forst hat sich ein Journalist bei einem Sturz aus großer Höhe verletzt. Er soll durch eine Brücke zwischen zwei Baumhäusern gebrochen sein.

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    Mit 500.000 Unterschriften wollen Umweltschutzverbände NRW-Ministerpräsident Laschet dazu bringen, die geplanten Abholzungen im Hambacher Forst zu stoppen. In dem Wald kam es zu einem tödlichen Unglück.

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    Nach dem Sturz von einer Hängebrücke im Hambacher Forst ist ein Journalist laut Polizei seinen schweren Verletzungen erlegen.

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    Den drei Journalisten wurde „Terrorpropaganda“ vorgeworfen: In der Türkei sind ehemalige Chefs eines linksgerichteten Fernsehsenders zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

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    Die Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst wird unterbrochen. Nach dem Tod eines Journalisten könne man „nicht einfach so weitermachen“, sagte Innenminister Herbert Reul.

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    Die Behörden in Nordrhein-Westfalen bestehen nach dem Unfalltod eines Journalisten auf der Räumung des Hambacher Forsts. CDU-Minister Reul hofft, dass die Umweltaktivisten abziehen - „damit nichts passiert“.

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    Eine Journalistin filmte den tödlichen Absturz eines Mannes im Hambacher Forst. „Aus Respekt“ habe sie die Aufnahmen später gelöscht, sagt sie. Und widerspricht anderen Gerüchten.

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  • 09/20/18--11:16: Stille nach dem Sturz
  • Ein Reporter kommt bei der Räumung des Waldes ums Leben. Am Unglücksort haben Aktivisten eine Gedenkstätte gebaut. Gleichzeitig beginnen beide Seiten, den Sturz für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.